Lies mich zuerst.
Hilf deinen Jugendlichen mit dieser vierwöchigen Kleingruppenserie zu entdecken, was Gottes Wort darüber sagt, wie wichtig es ist, unsere psychische Gesundheit ernst zu nehmen und gut für sie zu sorgen. Gott hat uns als ganze Menschen geschaffen. Verstand, Körper und Geist sind miteinander verwoben und formen, wer wir sind. Und doch vernachlässigen wir in unserer Glaubenspraxis so oft unser seelisches und emotionales Wohlbefinden.
ÜBER DIE SERIE »WATCH REST REPEAT«
Inhalt für Kleingruppen:
- Leitfaden für Leiter – Enthält alles, was du zur Vorbereitung brauchst, Skripte und alle Inhalte, die dir helfen, tiefgehende Diskussionen zu leiten und zu moderieren.
- Folien – PowerPoint-Folien mit Text, den du bearbeiten kannst
- Handout für Jugendliche – Handouts, die deinen Jugendlichen helfen, der Lektion zu folgen
- Video und Videoskript – KI-generierte deutsche Fassung des englischen Originals inkl. passendem Videoskript (falls du den Input lieber selbst machst). Wenn ihr das englische Original nutzen wollt, nehmt den Link unter dem eingebetteten Video im Leitfaden.
Bibelleseplan
Nach jeder Lektion kannst du deine Jugendlichen dazu ermutigen, sich auch in der Woche weiter mit dem Thema zu beschäftigen, indem sie einen dreitägigen Bibelleseplan machen.
Umfrage
Bevor du die Kleingruppenserie startest und mit deinen Jugendlichen ins Gespräch kommst, solltest du ihnen die Umfrage geben. Sie gibt dir einen schnellen Überblick über die aktuellen Überzeugungen und Einstellungen deiner Jugendlichen zu diesem Thema sowie Feedback und empfohlene Ressourcen, die dir und deinem Team helfen, euch weiter mit dem Thema zu befassen. Führe die Umfrage nach Beenden der Serie erneut durch, um zu sehen, ob sich die Antworten deiner Jugendlichen verändert haben. Nutze dieses Google-Formular als Vorlage für deine Umfrage.
THEMENÜBERSICHT
Gott hat uns als ganze Menschen geschaffen. Unser Verstand, unser Körper und unser Geist sind miteinander verwoben und machen uns zu dem, was wir sind. Doch oft vernachlässigen wir in unserer Glaubenspraxis unser psychisches und emotionales Wohlbefinden. Hilf deinen Jugendlichen in dieser vierwöchigen Themenserie zu entdecken, was Gottes Wort darüber sagt, warum es wichtig ist, unsere psychische Gesundheit zu pflegen.
Woche 1: Mental Health und die Kirche
Jeder kann mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen haben, selbst wirklich reife Christen, die Jesus lieben.
Woche 2: Die Bibel und das Leid
Solange es Sünde in dieser Welt gibt, wird es psychische Erkrankungen und andere Formen von Leid geben. Wir dürfen unsere Erfahrungen ehrlich vor Gott aussprechen und zulassen, dass sie uns zu unserer ultimativen Hoffnung führen: Jesus, der uns Heilung schenkt und uns stärkt, durchzuhalten.
Woche 3: Selbstwahrnehmung entwickeln
Auf unser Innenleben zu achten, braucht Übung. Aber es hilft uns, zu wachsen und Veränderung zu erleben.
Woche 4: Jüngerschaft und unser ganzes Selbst
Als Jünger Jesu zu wachsen bedeutet, anhand guter Gewohnheiten und Praktiken für unsere geistliche, mentale, emotionale und körperliche Gesundheit zu sorgen.
Vorbereitung
Um uns um unsere psychische Gesundheit zu kümmern, ist es wichtig, unsere Selbstwahrnehmung zu entwickeln. Jugendliche befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der sie damit gerade erst anfangen. Bei all dem Druck in der Schule, im Freundeskreis und in der Familie – ganz zu schweigen von den endlosen Ablenkungen, die ständig verfügbar sind – haben sie wahrscheinlich noch nicht wirklich die Gewohnheit entwickelt, ihre eigenen Gedanken und Gefühle bewusst zu reflektieren. (Wenn wir ehrlich sind, gilt das auch für die meisten Erwachsenen.)
In diesem Gespräch wirst du deine Jugendlichen dazu einladen, darüber nachzudenken, wie sie anfangen können, selbstwahrnehmender zu werden. Ein Ansatz ist, auf die eigenen Gefühle zu achten und die Wahrheiten, die die Bibel über einen sagt, zu verinnerlichen.
Bibelstellen: Psalm 6,3-8 | Psalm 119,28 | Matthäus 11,28–30
Benötigtes Material: Bibel, Stifte, Laptop mit Bildschirm oder Beamer, um Videos zu zeigen
Ziele der Lektion
- Die Jugendlichen erklären, wie ein festes Fundament im Wort Gottes ihnen hilft, ungesunde und falsche Gedankenmuster zu erkennen und damit umzugehen.
- Die Jugendlichen erkunden, was Selbstwahrnehmung ist und welche Rolle sie dabei spielt, unsere Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu überprüfen und anzupassen.
Hauptgedanke
Auf unser Innenleben zu achten, braucht Übung. Aber es hilft uns, zu wachsen und Veränderung zu erleben.
Schlüsselbegriffe
Selbstwahrnehmung ist (1) ein bewusstes Wissen über den eigenen Charakter, die eigenen Gefühle, Emotionen und Wünsche, zusammen mit (2) dem Wissen, was die Bibel als Wahrheit über einen sagt.
Hauptpunkte
- Selbstwahrnehmung ist ein Schlüssel, um auf gute psychische Gesundheit und Ganzheitlichkeit hinzuarbeiten.
- Unsere Körper und Emotionen sind von Gott so geschaffen.
- Ein festes Fundament in der Wahrheit über die Wirklichkeit, wie wir sie in der Bibel finden, hilft uns, ungesunde und falsche Gedankenmuster zu erkennen und damit umzugehen.
- Reife Selbstwahrnehmung bedeutet auch, unsere Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu prüfen und so anzupassen, dass daraus gesundes Wachstum entsteht.
Hilfreiche Tipps
Wenn du kein Therapeut bist, versuch nicht, einer zu sein. Ermutige deine Jugendlichen, sich an einen Therapeuten zu wenden, wenn sie einen brauchen. Sei dann der beste Mentor oder Freund, der du sein kannst. Bei meistens nur einer Stunde pro Woche ist Therapie nie die Lösung für alles. Sie ist kein »Allheilmittel« und keine Stand-alone-Lösung. Wir alle brauchen Freunde und Mentoren, die uns in schwierigen Momenten begleiten.
Icebreaker
⏱️ 10 Minuten
Wer oder was bin ich?
Schreibe für jeden Jugendlichen einen Begriff auf ein Post-it. Kleb jedem Jugendlichen einen Zettel auf die Stirn. Jeder muss herausfinden, was auf seinem Post-it steht, indem er Ja-/Nein-Fragen stellt. Es kann helfen, wenn du eine Kategorie festlegst (z.B. Tiere, Gegenstände oder Essen), damit es etwas einfacher wird. Stelle einen Timer auf zehn Minuten und behalte im Blick, wer als Erstes richtig rät.
Plenum
⏱️ 10 Minuten
Erkläre: Ist dir schon mal aufgefallen, dass Gefühle manchmal körperliche Auswirkungen haben? Wenn du zum Beispiel nervös bist, rast dein Herz und dein Magen zieht sich zusammen. Oder wenn du gute Nachrichten bekommst, fühlt es sich an, als würde sich dein ganzer Körper plötzlich entspannen.
Gott hat unseren Körper, unseren Verstand und unsere Emotionen miteinander verwoben. Jeder Teil beeinflusst die anderen und ist auf die anderen angewiesen. Wenn wir uns um unsere psychische Gesundheit kümmern wollen, müssen wir lernen, darauf zu achten, wie diese Bereiche zusammenspielen, und die Signale erkennen, die sie uns geben. Das bedeutet, dass wir unterscheiden müssen, was uns guttut und was uns schadet. Ein gutes Wort für diese Gewohnheit ist Selbstwahrnehmung.
Wir können jedoch nicht wirklich selbstwahrnehmend werden, wenn wir nicht wissen, was die Bibel über uns und die Welt um uns herum sagt. Wenn wir in beide Richtungen in unserer Selbstwahrnehmung wachsen, werden wir merken, dass wir Herausforderungen besser begegnen können.
Bitte die Jugendlichen, während des (Video-)Inputs über die folgende Frage nachzudenken:
- Wie könnte Selbstwahrnehmung dir helfen, besser für deine psychische Gesundheit zu sorgen?
Input
⏱️ 10 Minuten
Schaut euch das Video im Plenum an.
Dies ist eine KI-generierte deutsche Version des englischen Originals. Die Videodatei findest du im Download-Ordner.
Diskussion
Frage deine Jugendlichen:
Frage 1: Als du über die Frage vor dem Video nachgedacht hast: Was ist dir besonders hängen geblieben?
Frage 2: Fallen dir Signale ein, die dein Körper dir in der letzten Woche in Bezug auf deine emotionale oder psychische Gesundheit gegeben hat?
Frage 3: Wie gehst du grundsätzlich mit negativen Emotionen und Gedanken um, wenn sie auftauchen? (Mögliche Antworten: ignorieren, darüber reden, Hilfe holen, Ablenkung suchen usw.)
Frage 4: Hattest du schon einmal negative Gedanken über dich selbst, andere oder die Welt, von denen du wusstest, dass sie nicht wahr sind? Woran hast du gemerkt, dass sie nicht wahr sind?
Kleingruppen
Teile die Jugendlichen in Kleingruppen ein.
Bibellesen
Lies folgende Bibelstelle:
Hab Erbarmen mit mir, HERR, denn ich bin schwach. Heile mich, HERR, denn mein Körper leidet Qualen
und mein Herz ist krank. Wie lange noch, HERR?
Komm wieder, HERR, und rette mich. Hilf mir, weil du so gnädig bist. Denn wer wird im Tod noch an dich denken? Wer soll dich aus dem Grab heraus loben?
Ich bin erschöpft vom Klagen. Die ganze Nacht tränke ich mein Bett mit Tränen, mein Kissen ist nass vom Weinen.
Mein Blick ist getrübt vom Kummer, meine Augen sind müde, weil ich so viele Feinde habe.
– Psalm 6,3-8
Erkläre: In diesem Psalm sehen wir, dass David seine Gefühle sehr bewusst wahrnimmt. Er ist auf der Flucht vor Menschen, die ihn töten wollen. Er wurde aus seiner Heimat und von seinem Thron vertrieben. Wenn er seine Emotionen ausdrückt, beschreibt er auch ihre körperlichen Auswirkungen: »Ich bin schwach«, »Mein Körper ...«, »Ich bin erschöpft …«. Hast du schon einmal so starke Emotionen erlebt, dass du dich körperlich vollkommen erschöpft gefühlt hast? David war sehr gut darin, seine Gedanken und Gefühle wahrzunehmen und sie Gott ehrlich mitzuteilen.
Lies folgende Bibelstellen:
Vor Kummer weine ich; ermutige mich durch dein Wort.
– Psalm 119,28
Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.«
– Matthäus 11,28-30
Erkläre: Jesus ist das Wort Gottes, das Mensch geworden ist, damit wir Gott wirklich kennenlernen können. Wenn wir die Bibel lesen, ist es, als würden wir zu Jesus kommen. Der Heilige Geist zeigt uns Jesus durch das Wort, und Jesus lädt uns in seine Ruhe ein.
In Psalm 119 sehen wir die Wahrheit, dass Gottes Wort uns ermutigen kann, wenn wir uns schwach fühlen. Gerade in Zeiten, in denen wir mit unserer psychischen Gesundheit kämpfen, kann Gottes Wort uns in der ultimativen Wirklichkeit von Gottes Liebe und Wahrheit verankern. Selbst dann, wenn unsere eigenen Gedanken und Gefühle sich anfühlen, als würden sie außer Kontrolle geraten. Jesus, das Wort und die Wahrheit Gottes, lädt uns ein, zu ihm zu kommen und Ruhe zu finden.
Bibel erforschen
Frage deine Jugendlichen:
Frage 1: Mit welcher Haltung kommt der Psalmist zu Gott?
Frage 2: Wenn du erschöpft oder traurig bist, wie kann dir das Wort Gottes helfen?
Frage 3: Was bedeutet es, Jesu Joch auf sich zu nehmen?
Frage 4: Wie sieht es praktisch aus, von Jesus zu lernen?
Anwendung auf mein Leben
Frage deine Jugendlichen:
Frage 1: Wie kannst du in Zukunft bewusster darauf achten, was dein Verstand, dein Körper und deine Emotionen dir »sagen«, und besser für sie sorgen?
Frage 2: Wie hilft dir Selbstwahrnehmung dabei, deine Gewohnheiten und dein Verhalten zu prüfen und anzupassen?
Frage 3: Welche eine oder zwei guten Gewohnheiten oder Praktiken könntest du in deinen Alltag einbauen, um deine körperliche, mentale und/oder emotionale Gesundheit zu unterstützen?
Frage 4: Wie würde es dir helfen, die Wahrheit aus der Bibel zu kennen, wenn du mit ungesunden oder falschen Gedankenmustern kämpfst? Kannst du ein konkretes Beispiel nennen?
Frage 5: Wie würde Wachstum in Selbstwahrnehmung dir helfen, Jesus treuer nachzufolgen?
Plenum
Katechismus Frage
Wenn möglich, findet euch wieder in der großen Gruppe zusammen. Alternativ können die Frage und die Antwort aus dem Katechismus* auch in Kleingruppen besprochen werden. Gib den Jugendlichen die folgende Frage und Antwort aus dem Katechismus.
Frage: Was ist Heiligung?
Antwort: Heiligung ist ein lebenslanger Prozess, in dem Gott mit uns arbeitet, um uns in unseren Gedanken, Einstellungen und Handlungen Jesus ähnlicher zu machen.
*Katechismus: Eine Zusammenfassung des christlichen Glaubens in Form von Fragen und Antworten.
Unser Katechismus enthält 70 grundlegende Fragen und ist nicht an eine bestimmte christliche Konfession gebunden. Die Fragen wurden von einem Team von Theologen und Pastoren verschiedener Konfessionen in Anlehnung an die großen Katechismen der Kirchengeschichte verfasst. Unser Ziel war es, einen Katechismus zu erstellen, der sich auf die zentralen biblischen Überzeugungen konzentriert, denen die Mehrheit der evangelischen Protestanten unterschiedlicher Konfessionen zustimmen würde. Wir möchten jungen Menschen damit ermöglichen, die grundlegende Wahrheiten der Bibel zu erforschen und die Wahrheit und Schönheit der Geschichte Gottes zu entdecken.
Persönliche Antwort
Erkläre: Bevor wir dieses Gespräch über Selbstwahrnehmung und psychische Gesundheit abschließen, möchte ich dir etwas Zeit geben, um darüber nachzudenken, was Jesus dir vielleicht gerade zeigen will. Denk dabei über folgende Fragen nach:
Gib den Jugendlichen Raum, um darüber nachzudenken und ihre eigenen Antworten zu finden, sei es schriftlich auf Papier oder digital in der Notizen-App auf ihrem Handy:
- Gibt es Gefühle oder Gedanken, die du ignoriert oder weggeschoben hast, auf die Gott dich vielleicht aufmerksam machen will? Wenn ja, schreibe sie auf und bitte den Heiligen Geist, dir die Augen zu öffnen, damit du sie klar erkennst und weise darauf reagieren kannst. Bring das diese Woche immer wieder im Gebet zu Gott und überlege, ob du aufschreiben möchtest, was Gott dir dadurch beibringt.
- Glaubst du irgendwelche Lügen über dich selbst? Zum Beispiel: »Ich bin nicht gut genug«, »Ich bekomm sowieso nichts richtig hin« oder »Ich muss mir Liebe verdienen«. Schreibe die Lügen auf, die du glaubst, und bitte Gott, dir seine Wahrheit zu zeigen. Wenn du dich dabei wohlfühlst, frage deinen Kleingruppenleiter nach Bibelstellen, in denen du die Wahrheit dazu finden kannst.
Schließe mit Gebet
Beende die gemeinsame Zeit mit einem Gebet für deine Jugendlichen.
Tipp für Zuhause
Die Selbstwahrnehmung hat ihre Wurzeln in der geistlichen Praxis der Selbstprüfung. Sie hilft uns, langsamer zu werden, unsere Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen und Gott zu erlauben, unseren Blick zu weiten. Wenn wir das üben, werden wir besser darin, zu erkennen, wie unsere Gedanken und Überzeugungen unsere emotionalen Reaktionen beeinflussen. So kannst du es üben:
- Suche dir einen ruhigen Ort ohne Ablenkungen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und lass deine Sorgen und Belastungen hochkommen. Stelle dir dann vor, wie du sie Gott – eine nach der anderen – übergibst. Konzentriere dich anschließend auf deinen Atem und lasse deinen Kopf zur Ruhe kommen, in dem Wissen: Gott ist durch den Heiligen Geist bei dir.
- Bitte Gott, dir starke Emotionen in Erinnerung zu bringen, die du in den letzten Tagen gespürt hast. Wenn du ein Tagebuch führst, nimm das zur Hilfe.
- Warte in der Stille, bis Gott dir Situationen und Emotionen in Erinnerung ruft.
- Wenn die Erinnerungen kommen, stelle dir diese Fragen:
a. Was ist direkt passiert, bevor meine Emotionen am stärksten wurden?
b. Welche Gedanken gingen mir in diesem Moment durch den Kopf?
c. Warum war das für mich so ein »großes Ding«? - Wenn du Ereignisse und Gedanken erkennst, die dich beschäftigt haben, dann frage dich zusätzlich:
a. Was ist in dieser Situation wahr?
b. Gehören wirklich alle meine Reaktionen zu dieser aktuellen Situation, oder kommen manche Reaktionen aus früheren Erfahrungen?
c. Wie verändern oder lenken sie meine Reaktionen, wenn ich mich an das große Bild von Gottes Plan mit Leid erinnere und an die Wahrheiten aus Gottes Wort?
Mit diesen Fragen können wir »blinde Flecken« in unserem Leben erkennen und Gott erlauben, unsere Selbstwahrnehmung wachsen zu lassen.
Bibelleseplan
Wir haben einen dreitägigen Bibelleseplan erstellt (Download), damit sich die Jugendlichen mit dem Thema weiter beschäftigen können und die Zeit bis zur nächsten Lektion überbrücken. Druck den Plan für deine Jugendlichen aus und ermutige sie, den Plan im Laufe dieser Woche durchzuarbeiten.
