1. Leitung

Eine Gruppe braucht einen Leiter.  Wenn immer abgestimmt wird, was als nächstes passieren soll, dann wird meistens nicht viel passieren. Ein guter Leiter sorgt für eine gute Gruppe.

2. Gottes Wort

Eine gute Gruppe hat ihren Kern in Gottes Wort. Es kann ziemlich schnell passieren, dass es bei einer Gruppe nur noch um die Beziehungen in der Gruppe geht. Beziehungen sind mehr als wichtig, aber den Fokus in der Gruppe auf Gottes Wort zu legen, bringt wirklich weiter.

3. Vertrauen

Eine Gruppe hat eine vertrauensvolle Atmosphäre. Wenn die Menschen nicht offen reden können, ohne Angst haben zu müssen, abgelehnt, verurteilt, ausgelacht oder dem Klatsch zu verfallen, dann wird die Gruppe nicht lange bestehen.

4. Inklusiv

Eine Gruppe dreht sich nicht nur um sich selbst. Den Blick nach Außen zu öffnen und gemeinsam anderen Menschen dienen, schweißt zusammen und verändert.

5. Pausen

Eine Gruppe braucht Pausen. Oft ist es gut den Sommer als Pause zu nehmen. So freut man sich mehr, wenn es wieder losgeht und hat viel zum Austauschen.

6. Zusammenhalt

Eine Gruppe hält zusammen. Eine Gruppe geht gemeinsam durch Trauer, wenn jemand trauern muss, eine Gruppe freut sich zusammen. Das beste (das brauch aber auch Zeit) ist es, wenn die Personen sich auf die Gruppe verlassen können und wissen die Gruppe steht mir bei.

[via lifechurch.tv]

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