Ich erinnere mich noch heute an meine erste Erfahrung mit Liebeskummer. 

Als ich 15 war, beendete ich ein langes und tränenreiches Telefonat mit einem Jungen, mit dem ich seit acht Monaten zusammen war (was mir damals wie eine Ewigkeit vorkam). Es fühlte sich an, als würde meine Welt untergehen. Es war eine andere Art von Traurigkeit, die ich noch nie zuvor erlebt hatte. Sie gab mir das intensive Gefühl, innerlich zu zerbrechen. Das Atmen fiel mir schwer und in meinem Kopf drehte sich alles, während ich versuchte, einen Sinn darin zu finden, was gerade passiert war. Alles, was ich in diesem Moment fühlen konnte, war Schock.

In den darauffolgenden Tagen fühlte ich mich, als wäre die Farbe aus meinem Leben verschwunden, und diese Dunkelheit beeinflusste meine Freundschaften, meine Familienbeziehungen und mein Schulleben. Sie verfolgte mich in meinen Träumen und führte dazu, dass ich mich immer mehr aus meinem sozialen Leben zurückzog. Damals hatte ich das Gefühl, dass niemand meine Situation verstand oder sich dafür interessierte. Ich trug eine riesige Last an Traurigkeit auf meinen Schultern, die ich nicht loswurde – warum schienen alle diesen Zustand als etwas Unsinniges abzutun, über das ich in ein paar Tagen hinwegkommen würde?

Heute bin ich Jugendleiterin und die erste Trennung scheint mittlerweile kilometerweit entfernt. Mit einigen weiteren Herzensbrüchen im Gepäck, habe ich mich in den letzten Jahren gefragt, warum wir dieses Thema nicht öfter mit Jugendlichen aufgreifen und besprechen. Es scheint, als sei dieser Schmerz, den die meisten Menschen im Jugendalter erleben, unvermeidbar.

In dieser Phase scheint er alles an sich zu reißen und trotzdem bieten wir wenig oder gar keine Unterstützung oder Vorbereitung an.

Vielleicht liegt es zum Teil an der Leichtfertigkeit, die wir als Erwachsene entwickeln, wenn wir das flüchtige Kommen und Gehen der Beziehungen unserer Jugendlichen beobachten und es uns schwer fällt, sie ernst zu nehmen. Aber vielleicht ist es an der Zeit, dies zu überdenken und uns zu fragen, wie wir jungen Menschen den Raum und die Unterstützung geben können, die sie brauchen, um mit den Gefühlen nach einer Trennung umzugehen.

Wie können wir darüber hinaus junge Menschen unterstützen, die am Ende einer Beziehung stehen, von der sie glauben, dass Gott sie so geführt hat? Sie haben darüber gebetet und hatten das Gefühl, dass es die richtige Entscheidung war, diese Beziehung weiterzuführen. Wie können wir ihnen Rat und Unterstützung anbieten, wenn sie vielleicht wütend sind oder sich von Gott im Stich gelassen fühlen – zusätzlich zu all den anderen Gefühlen, mit denen sie zu kämpfen haben? 

Wie können wir ihnen Rat und Unterstützung anbieten, wenn sie vielleicht wütend sind oder sich von Gott im Stich gelassen fühlen – zusätzlich zu all den anderen Gefühlen, mit denen sie zu kämpfen haben? Foto Austin Human

Liebeskummer überwinden: Psychologie eines gebrochenen Herzens

Lass uns zunächst etwas über Psychologie reden. Ich liebe Psychologie. Nicht nur, weil ich sie studiere und in diesem Bereich arbeite – obwohl das offensichtlich auch Teil davon ist. Ursprünglich habe ich Psychologie dadurch lieben gelernt, weil sie mir dabei geholfen hat, Details über mich selbst zu entdecken, die mich schon immer verwundert haben. Wo Gott die Wunden meiner Vergangenheit heilte, half mir die Psychologie, sie besser zu verstehen. Sie warf ein Licht auf mein Verhalten, das damals keinen Sinn machte, mir aber zeigte, was in mir vorging und warum ich mich so fühlte.

Die Psychologie hilft mir auch dabei, die Jugendlichen besser zu verstehen, mit denen ich arbeite. Indem ich sie auf ihrem Lebensweg unterstütze und im Gebet begleite, helfe ich ihnen, die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, besser zu verstehen und zu bewältigen. Das Erforschen von Emotionen und der Funktionsweise unseres Gehirns ist dabei äußerst hilfreich. Wenn man anfängt, hinter die Kulissen zu schauen, ist es, als würde man einen Vorhang beiseite ziehen und plötzlich ergibt alles etwas mehr Sinn als vorher. Ähnlich verhält es sich meiner Meinung nach mit den Phasen eines gebrochenen Herzens.

Der Hormon-Cocktail im Gehirn
Obwohl wir später in diesem Artikel mehr darüber sprechen werden, wie man einen jungen Menschen nach einer Trennung emotional unterstützen kann, wollen wir zunächst verstehen, warum wir uns nach einer Trennung körperlich und seelisch so fühlen, wie wir uns fühlen.

Hilfreich ist dabei ein Blick auf die chemischen Reaktionen, die in unserem Körper und unserem Gehirn ablaufen, wenn wir uns verlieben. Ich stelle dir jetzt die Glückshormone Serotonin, Dopamin und Oxytocin vor, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen.

Wenn wir jemanden attraktiv finden, werden in unserem Körper ein chemischer Stoff namens Dopamin und ein verwandter Stoff namens Noradrenalin ausgeschüttet. Beides sind Wohlfühlhormone, die eng mit dem Belohnungssystem in unserem Gehirn verbunden sind. Eine Ausschüttung dieser Hormone kann uns euphorisch machen. Deshalb fühlt sich diese Phase einer Beziehung berauschend an. Noradrenalin hat auch die Fähigkeit, unserem Körper einen Energieschub zu geben. Wir spüren, wie unser Herz rast, unsere Handflächen schwitzen und unsere Wangen sich röten. Es kann auch bedeuten, dass es uns schwerfällt, an etwas anderes zu denken als an die Person, zu der wir uns hingezogen fühlen.

Eine Ausschüttung dieser Hormone kann uns euphorisch machen. Deshalb fühlt sich diese Phase einer Beziehung berauschend an. Foto unsplash+

Dopamin ist ein Neurotransmitter, der direkt mit dem Belohnungssystem des Gehirns verbunden ist. Er stellt Verknüpfungen in unserem Gehirn her, die dazu führen, dass wir mehr von dem wollen, was sich so gut angefühlt hat. Deshalb sehnen wir uns danach, mehr Zeit mit der Person zu verbringen, zu der wir uns hingezogen fühlen; sie verzehrt unsere Gedanken und wir sind wie besessen von dem Objekt unserer Liebe. Studien haben jedoch gezeigt, dass Dopamin auch die Chemikalie ist, die mit Suchtproblemen in Verbindung gebracht wird. Ob wir uns zu einer anderen Person hingezogen oder regelmäßig Suchtmittel einnehmen, es ist derselbe Teil des Gehirns, der dabei aufleuchtet.

In der Anfangsphase von Liebe und Anziehung ähnelt das Gehirn ein wenig dem Gehirn eines Süchtigen, der immer von dem möchte, was ihm ein gutes Gefühl gibt.

Gleichzeitig wird allgemein angenommen, dass der Serotoninspiegel in der Anfangsphase einer Beziehung sinkt, was zu Verliebtheitsgefühlen und ablenkenden Gedanken führen kann. Mit anderen Worten: Die neu entflammte Liebe kann unseren Verstand so sehr in Anspruch nehmen, dass es uns schwerfällt, uns auf andere Dinge zu konzentrieren.

Als Nächstes kommen die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin. Oxytocin, auch als Kuschelhormon bekannt, hilft uns, mit anderen eine Bindung einzugehen, wodurch wir uns geborgen und sicher fühlen. Dies wird durch Hautkontakt noch verstärkt. Im Wesentlichen erzeugt es unsere engen Gefühle der Verbundenheit mit anderen. Durch die Ausschüttung von Oxytocin fühlen wir uns ruhig, sicher und zufrieden. Deshalb fühlen wir uns oft in den Armen einer Person geborgen. Gleichzeitig kann Vasopressin eine Art Beschützerinstinkt gegenüber dem Partner auslösen. Dies führt zu einem tieferen Gefühl der Verbundenheit.

Im Wesentlichen erzeugt es unsere engen Gefühle der Verbundenheit mit anderen. Durch die Ausschüttung von Oxytocin fühlen wir uns ruhig, sicher und zufrieden. Foto Anh Henry Nguyen

Interessanterweise wird auch vermutet, dass die extreme Kombination der oben genannten Hormone die Nervenbahnen zum präfrontalen Kortex (dem Teil unseres Gehirns, der für das Abwägen von Dingen und das Fällen von Urteilen zuständig ist) deaktivieren kann. Das bedeutet, dass wir in der Anfangsphase einer Beziehung oft nicht in der Lage sind, die Fehler unseres Partners zu sehen!

Warum tut es so weh, wenn es mit der Liebe nicht klappt?
Kommen wir noch einmal auf den Zusammenhang zwischen Anziehung und Sucht zu sprechen. Unser Gehirn verhält sich in beiden Fällen ähnlich.

Wir erleben also körperlich einen Entzug, wenn eine Beziehung ganz plötzlich endet.

Chemisch gesehen erleben wir zunächst einen Abfall des Dopaminspiegels. Das Gefühl der Euphorie hört abrupt auf. Das Objekt der Liebe ist verschwunden und unser Gehirn sehnt sich nach der Gesellschaft einer Person, die für uns nicht mehr erreichbar ist. Der Entzug hat viele körperliche Symptome im Schlepptau. Unser Gehirn versucht unserem Körper zu signalisieren, sich auf die Suche nach der ursprünglichen Quelle des guten Gefühls zu begeben. Während unser Gehirn versucht, die Situation zu verstehen und sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen, tritt eines der wichtigsten Entzugssymptome auf: Angst. Als Folge der Trennung, versuchen Menschen, sich wieder mit ihrem Ex-Partner zu treffen, nur um ihren Schmerz zu lindern. In dieser Phase träumen wir auch häufig von der Person, von der wir uns getrennt haben, weil unser Verstand auf diese Weise verzweifelt versucht, die alten Pfade zu benutzen, die ihm Vergnügen bereitet haben – das Gehirn erschafft Situationen, die ihm wieder den erhofften Kick geben.

Während unser Gehirn versucht, die Situation zu verstehen und sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen, tritt eines der wichtigsten Entzugssymptome auf: Angst. Foto Eric Ward

Manchmal liegt unser Selbstwertgefühl in Scherben, weil unsere Identität so eng mit unserem Partner verbunden und von ihm abhängig war. Sowohl unser Selbstwertgefühl als auch unser Selbstvertrauen können sinken, weil wir nun ohne die Bestätigung und Sicherheit auskommen müssen, die wir einst hatten. Unsere Freundeskreise lösen sich möglicherweise auf, sodass wir uns isoliert und alleingelassen fühlen. Menschen, die uns nahestanden, versuchen sich für eine Seite nach der Trennung zu entscheiden.

Von Gott im Stich gelassen? Was sagt die Bibel zu Liebeskummer?

Neben den oben genannten Punkten ist es für gläubige Jugendliche wahrscheinlich einer der schmerzlichsten Erfahrungen, dass sie sich durch das Ende der Beziehung von Gott verlassen fühlen. Vielleicht haben sie die Zeichen falsch gedeutet und geglaubt, dass diese Beziehung Gottes Wille war, besonders nachdem sie dafür gebetet hatten.

Wie können wir ihnen helfen, sich von der Bestätigung und Sicherheit ihrer zerbrochenen Beziehung zu lösen und sich wieder von Gott abhängig zu machen, um ihre Identität und ihren Selbstwert in ihm zu finden?

Wir wollen ihnen ja nicht nur helfen, über ihre Gefühle nachzudenken. Wir wollen ihnen auch zeigen, wie sie sich wieder auf Gott einlassen und ihm vertrauen können. Deshalb ist es wichtig, zu verstehen, wie Jugendliche mit Trauer umgehen.

Phasen der Trennung – Trauerbewältigung verstehen

Verluste tun weh und hinterlassen tiefe Spuren. Sei es der Verlust eines Haustieres, das Ende einer Beziehung oder der Abschied von einem vertrauten Ort – diese Erfahrungen können genauso schmerzhaft sein wie der Tod eines geliebten Menschen. Doch wie kann uns das Verständnis der Trauerbewältigung dabei helfen, die jungen Menschen, die wir betreuen, effektiver zu unterstützen?

Es gibt verschiedene Phasen, die eine Person nach dem Verlust einer Beziehung durchlaufen kann. Diese Phasen sind nicht immer gleich für jeden. Aber wenn wir sie kennen, können wir gezielt Unterstützung leisten. Wir können einen sicheren Raum schaffen, in dem Betroffene ihre Erlebnisse aufarbeiten und reflektieren können.

Phase 1 – Leugnen
Die Weigerung zu akzeptieren, dass die Beziehung zu Ende ist und das Festhalten an der unrealistischen Hoffnung, die zerbrochene Bindung wiederherstellen zu können.

Ermutige ihn, über seine Gefühle und Gedanken zu sprechen und unterstütze ihn dabei, die gegenwärtige Situation anzunehmen. Foto johan du plessis

So kannst du helfen: Um dem Jugendlichen zu helfen, die Situation zu akzeptieren, biete ihm einen sicheren Ort für offene Gespräche. Ermutige ihn, über seine Gefühle und Gedanken zu sprechen und unterstütze ihn dabei, die gegenwärtige Situation anzunehmen.

  • Gespräche über das Thema »Kontrolle« können in dieser Phase hilfreich sein. Hilf dem Jugendlichen, über Bereiche in seinem Leben nachzudenken, in denen er das Gefühl hat, keine Kontrolle zu haben (z.B. über die Gefühle anderer Menschen). Zeige ihm, dass es Bereiche gibt, über die er Kontrolle hat (z.B. wie er sich in dieser Phase um sich selbst kümmert).
  • Erinnere ihn daran, dass Gottes Liebe bedingungslos ist und er in Gottes Augen nie seinen Wert verliert, auch wenn er sich im Moment wertlos fühlt. Vermittel ihm, wie geliebt er ist und biete ihm an, für ihn zu beten, besonders wenn es ihm schwerfällt, selbst über seine Situation zu beten.

Phase 2 – Verhandeln
Trotz der offensichtlichen Aussichtslosigkeit versucht die Person mit allen Mitteln, die Beziehung zu retten. Sie geht dabei bis an ihre Grenzen, um den geliebten Menschen zurückzugewinnen.

So kannst du helfen: Es kann hilfreich sein, den Jugendlichen zu ermutigen, die Beziehung ehrlich zu reflektieren und so sein kritisches Denken zu fördern. Wir sehen die Dinge oft durch eine rosarote Brille, aber ist seine Vorstellung wirklich eine Lösung oder nur eine unrealistische Option? Während der Jugendliche die Beziehung reflektiert, ermutige ihn, ehrlich darüber nachzudenken, wie seine Beziehung zu Gott durch die Partnerschaft beeinflusst wurde.

  • Hat die Beziehung sein geistliches Wachstum gefördert oder ihn davon abgehalten, Zeit mit Gott zu verbringen?
  • Wie hat die Beziehung seinen Glaubensweg beeinflusst?
  • War die Beziehung ein gesunder Ort für ihn, wo er seinen Glauben ausleben konnten?

Phase 3 – Wut
Die Person ist voller Wut auf die Person, die sie verletzt hat. Wie konnte diese Person es wagen, sie so zu behandeln und ihr solche Gefühle zuzumuten?

So kannst du helfen: Hilf dem Jugendlichen, Wege zu finden, seine Wut rauszulassen, anstatt sie zu unterdrücken. Lass ihn wissen, dass es in Ordnung ist, diese Wut zu spüren.

  • Gleichzeitig ist es wichtig, die Wut in gesunde Bahnen zu lenken, damit es dem Jugendlichen langfristig besser geht und er ein Gespür für seine Gefühle entwickelt: Malen, Tagebuch schreiben, Sport treiben, laute Musik hören – was immer ihm hilft, seine Gefühle auf eine Weise auszudrücken, die weder ihm selbst noch anderen schadet.
  • Ermutige den Jugendlichen, ehrlich mit Gott zu reden und ihm zu sagen, wie er sich fühlt, auch wenn er gerade wütend auf ihn ist. Gott kann damit umgehen! Außerdem ist es wichtig, das ehrliche Gespräch im Gebet fortzusetzen und sich nicht vor Gott zu verstecken.

Phase 4 – Depression
Die betroffene Person empfindet Sehnsucht nach dem verlorenen Partner und der vergangenen Beziehung. Sie kann eine Vielzahl weiterer Gefühle wie Scham und Schuld erleben und unter körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit leiden. Die depressive Phase wird oft als eine stille Trauerphase wahrgenommen, da sich viele Menschen zurückziehen, sobald sie erkennen, dass die Beziehung unwiderruflich beendet ist.

Die betroffene Person empfindet Sehnsucht nach dem verlorenen Partner und der vergangenen Beziehung. Sie kann eine Vielzahl weiterer Gefühle wie Scham und Schuld erleben und unter körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit leiden. Foto unsplash+

So kannst du helfen: Mach dem Jugendlichen klar, dass es wichtig ist, diese Trauer zuzulassen und zu fühlen, anstatt sie zu verdrängen.

  • Er sollte tun, was für ihn notwendig ist, um seine Trauer auszudrücken, sei es weinen, schreiben oder sich einfach aus großen Gruppen zurückziehen. Gleichzeitig kannst du ihn ermutigen, dass dies eine gute Gelegenheit ist, um wieder zu sich selbst zu finden.
  • Er kann sich Aktivitäten und Interessen widmen, die ihn ausmachen. Vielleicht kann er Hobbys und Interessen wieder aufleben lassen, die während der Beziehung vernachlässigt wurden.
  • Vielleicht ist es auch an der Zeit, sich wieder mit seinem Glauben oder anderen christlichen Freunden zu verbinden, wenn er sich von ihnen distanziert hat.

Phase 5 – Akzeptanz
Schließlich folgt die Phase der Akzeptanz. Allmählich setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Beziehung unwiderruflich beendet ist. Man empfindet möglicherweise noch Traurigkeit, akzeptiert aber, dass das Leben weitergehen muss.

So kannst du helfen: Obwohl dies eine befreiende Phase für den Jugendlichen ist, ist es hilfreich, ihn zu ermutigen, sich nicht sofort in eine neue Beziehung zu stürzen. Vielleicht sollte er eine Auszeit in Betracht ziehen, um Zeit mit Freunden oder allein zu verbringen. Eine Auszeit kann dem Jugendlichen helfen, über die Dinge nachzudenken, die ihm wichtig sind. Erinnere den Jugendlichen daran, dass er auf Gott vertrauen kann, unabhängig davon, wie seine zukünftigen Beziehungen sein werden. Denn Gott hat einen liebevollen Plan für seine Zukunft und wird sein Leben weiterhin mit Abenteuern und neuen Begegnungen bereichern.

Vertraue dem Herrn von ganzem Herzen! Verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand! (Sprüche 3,5, BB)
Dieser Artikel wurde von Laura Haddow verfasst und zuerst von Youthscape veröffentlicht. Deutsche Version von Mia Oehmig.

Sei ein Teil der Zwölf

Wenn nur 12% unserer Leser monatlich 12€ spenden, können wir unsere Arbeit für die Jugendarbeit nachhaltig sichern.