Das meint jedenfalls ein Artikel in The Atlantic. Genauer genommen, so der Autor, sind Kategorien wie Babyboomer, Millennial und Gen Z allesamt ungenau, ausgedacht und letztlich wenig hilfreich.

Sollten wir uns vom Begriff »Generation Z« verabschieden?

Unpräzise Generationsbegriffe?  

Jeder, der schon einmal abfällig als Boomer, Millennial, oder Zoomer bezeichnet wurde, weiß, dass diese Bezeichnungen mehr für Stereotypen stehen als für alles andere.

Die Bezeichnungen, die wir uns für bestimmte Generationen überlegen, oder besser gesagt für Babys, die in ein paar bestimmten Jahrgängen geboren wurden, sind alles andere als präzise.

Nicht jede:r 17-Jährige denkt gleich über die Welt. Und doch wird die Perspektive der Durchschnitts-17-Jährigen eine andere sein als die einer Person, die 1970 geboren wurde. Bei MRJ sprechen wir ja bekanntlich gerne über »die Gen Z«, aber natürlich können wir nicht die einzigartige Sichtweise jeder einzelnen Person, die nach 1996 geboren wurde, verstehen und vermitteln. Aber du kannst es – bei den Jugendlichen um dich herum! Falls du die Möglichkeit hast, lies den verlinkten Artikel, und wenn sich ein guter Zeitpunkt ergibt, stelle deinen Jugendlichen ein paar unserer Beziehungsfragen unten.

Beziehungsfragen

  • Was sind deiner Meinung nach einige typische Dinge, die deine Generation (also Leute in deinem Alter) glauben?
  • Glaubst du diese Dinge?
  • Was sind deiner Meinung nach einige typische Dinge, die meine Generation glaubt?
  • Denkst du, ich glaube diese Dinge?
  • Was magst du an deiner Generation?
  • Gibt es auch etwas, das du an deiner Generation nicht magst?
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