Warum es ein umstrittener Trend ist

Die Geschichte der dissoziativen Identitätsstörung, früher als multiple Persönlichkeitsstörung bekannt (und landläufig fälschlicherweise als Schizophrenie), ist kompliziert. Die psychiatrische Gemeinschaft ist geteilter Meinung in Bezug auf Behandlungsstrategien und die Frage, ob es ein Element der sozialen Ansteckung gibt oder nicht. Wenn du einen Beitrag von jemandem aus der #didtok oder #didsystem-Community, siehst, wirst du oft mehrere Persönlichkeiten sehen, die miteinander interagieren. Diese Persönlichkeiten scheinen sich alle einen Körper zu teilen, der nach einem »Switch« (Tausch) andere Eigenschaften annimmt. Eine Persönlichkeit (auch »Ego« oder »Alter Ego« genannt) kann sich mit einer weiblichen Stimme und Verhaltensweisen präsentieren, die nächste kann traditionell männlich erscheinen, eine andere Persönlichkeit kann Schwierigkeiten mit sozialen Interaktionen haben, während eine andere sehr extrovertiert ist, und so weiter. Menschen mit dieser Erkrankung bezeichnen sich selbst manchmal als »System«.

3 Tipps, wie du die psychische Gesundheit von Jugendlichen fördern kannst
Achterbahnen: Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Jedes Auf und Ab, jede Windung und Kurve kann die einen mit einem Hochgefühl und die anderen mit Schrecken erfüllen. Man weiß einfach nie, was als Nächstes kommt!

Jugendliche, die sich #didtok-Inhalte ansehen, erhalten möglicherweise eine übersteigerte Vorstellung davon, wie verbreitet diese Symptome sind, wie viele Menschen davon betroffen sind, wie es ist, damit zu leben, und ob es etwas ist, das sie selbst möglicherweise erleben werden.

STEPS leaders Magazin Mental Health
STEPS leaders Magazin Jugendliche zum Leben befähigen muss ein zentraler Bestandteil jeder christlichen Jugendarbeit sein. Das Leben fordert…
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