Die vom Pew Research Center veröffentlichten Daten zeigen, dass 44 Prozent der 18- bis 49-Jährigen Amerikaner:innen, die noch keine Kinder haben, es für unwahrscheinlich halten, dass sie jemals Kinder haben werden. Das entspricht einem Anstieg von 7 Prozent. Sowohl Männer als auch Frauen gaben mit gleicher Wahrscheinlichkeit an, kinderlos bleiben zu wollen.

Warum entscheiden sich mehr Menschen gegen das Kinderkriegen?

Viele gaben finanzielle oder medizinische Gründe an. Da die Geburtenrate in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter sinkt, scheint es, als stünde eine »Baby-Pleite« mit leeren Kindergärten bevor. Die Gründe dafür sind zwar kompliziert und in individuellen Entscheidungen verwurzelt, aber die wachsende »Kinderlos-Bewegung«, gemischt mit Klimaangst, finanzieller Unsicherheit und spätem Heiraten, macht die Familienplanung noch komplizierter als sie es für frühere Generationen war.

Beziehungsfragen

  • Frag deine Jugendlichen, ob sie denken, dass sie jemals Kinder haben werden? Warum oder warum nicht?
  • Gibt es Umstände, sie dazu bringen würden, ihre Meinung zu ändern?
  • Was ist der Sinn des Kinderkriegens, und wie entscheidet man, ob man bereit ist, Eltern zu werden?
  • Gibt es bestimmte Aspekte in den Nachrichten oder in der Kultur, die es als unverantwortlich oder unklug erscheinen lassen, Kinder in die Welt zu setzen?
  • Was sagt die Bibel über das Kinderkriegen?
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