Was sagt das über die Zeit, in der wir leben?

Der Barna-Bericht bezeichnet die Gen Z als »übervorsichtige Gesprächspartner, die zuhören und lernen wollen«, anstatt Gleichaltrige mit ihren Worten zu überzeugen versuchen. Digitale Verkündigung mag wie ein großartiges Evangelisations-Tool erscheinen (und es gibt keinen Mangel an TikTok-Evangelisten), aber diese Altersgruppe gibt an, dass Social-Media-Kanäle nicht unbedingt ihre erste Wahl sind, wenn es darum geht, über Dinge zu sprechen, die (ihnen) wirklich wichtig sind.

Gute Nachricht schlecht verpackt? Das muss nicht sein [4 Tipps]
Dieser Artikel von Martin Saunders wurde zuerst von unseren Freunden bei youthscape.co.uk veröffentlicht, die die christliche Jugendarbeit in Großbritannien fördern. Deutsche Version von Esther Penner mit Daniel Oesterle. Es war, als würde man einen Crash in Zeitlupe beobachten. Ich werde nie verges…

Also verlegen junge Menschen ihren Glauben von den sozialen Medien in persönliche Gespräche?

Da sie mit diesen Medien aufgewachsen sind, verstehen sie deren Grenzen besser, als es ältere Menschen vielleicht tun. Die Umfrage zeigt auch, dass die Generation Z sieht, wie persönlich und individuell der Glaubensweg sein kann, und dass sie es vorzieht, sich für eine dauerhafte, tiefere Beziehung mit Jesus einzusetzen, anstatt ihren Glauben nur für Kontroversen oder »Likes« im Internet publik zu machen.

Beziehungsfragen:

  • Frag deine Jugendlichen, welche Erfahrungen (positiv oder negativ) sie mit christlichen Inhalten im Internet gemacht haben.
  • Haben sie online oder offline die besseren Gespräche über den Glauben?
  • Warum tun wir uns oft so schwer, unverkrampft über unseren Glauben zu sprechen?
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