👉🏽
Eine Nachricht von unserem Partner — Mit truestory bekommst du ein Eventpaket für deine nächste Teen-Evangelisation.

Dieser Guide beinhaltet Gesprächsanregungen für Familien und Jugendgruppen: Verstehe, womit Teenager konfrontiert sind, um gute Gespräche zu führen.

Dieser Ratgeber hilft dir, diese Fragen zu besprechen …

  • Was ist ein Influencer?
  • Ist es gut oder schlecht, ein Influencer zu sein?
  • Was sagt die Bibel über Influencer?
  • Wie kann ich mit meinem Teenager über Influencer sprechen?
  • Was soll ich tun, wenn mein Teenager von Marken kontaktiert wird?
  • Ist es sinnvoller, christlichen Influencern zu folgen?
  • Was kann ich tun, wenn mein Teenager ein Influencer werden will?

Führe gute Gespräche mit Teenagern

    Abonnenten erhalten jede Woche neue Gen Z Trend-Updates und hilfreiche Inhalte für die Begleitung von Teenagern. Jederzeit abbestellbar.

    »70 % der Jugendlichen halten YouTuber für zuverlässiger als Promis und 88 % der Verbraucher vertrauen Online-Empfehlungen genauso sehr wie persönlichen Empfehlungen. Social-Media-Influencer sind echte Menschen, die eher authentisch sind und mit ihrem Publikum interagieren, was Marken langsam zur Kenntnis nehmen.« — Influencer Marketing Hub

    Alles, was du über Influencer wissen musst

    Soziale Medien verändern sich von Tag zu Tag. Was ursprünglich damit begann, mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben und das Leben zu teilen, hat sich zu Marketing, Werbung und dem Verkauf von Produkten an eine größere Online-Community entwickelt. Auf Instagram werden täglich 95 Millionen Fotos und Videos gepostet. Und jede Minute werden 500 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Du kannst dich in einem Kaninchenbau endloser Inhalte verirren, die alles von lustigen Hundevideos bis zu tiefgründigen Beiträgen über Religion und Philosophie umfassen. Das ist eine ganze Menge, mit der du Schritt halten, – oder konkurrieren kannst, wenn du versuchst, eigene Inhalte zu veröffentlichen.

    Wenn wir nur zwei Stunden pro Tag auf Social-Media-Plattformen unterwegs sind, würde das im Laufe unseres Lebens mehr als fünf Jahre unserer Lebenszeit ausmachen. Seit 2019 verbringen Teenager neun Stunden täglich mit der Nutzung von Medien. Das ist mehr Zeit, als sie nachts mit Schlafen verbringen. Und da die meisten Menschen mehr Zeit im Internet verbringen als je zuvor, haben Marken, Organisationen und Promis gleichermaßen die Macht der sozialen Medien erkannt, um Menschen zu einem gewünschten Verhalten zu bewegen. So wurde ein ganz neues Tier geboren: der Influencer.

    Was ist ein Influencer?

    Technisch gesehen sind wir alle auf eine Art und Weise Influencer. Allerdings wird die Bezeichnung speziell für Personen verwendet, die ihre Social-Media-Präsenz und -Plattformen nutzen, um andere dazu zu bewegen, etwas zu glauben, zu kaufen oder zu tun (meistens alle drei dieser Dinge gleichzeitig).

    Ein Influencer nutzt seine Position, um Produkte (eigene oder fremde) an seine große Online-Fangemeinde zu vermarkten, und verdient damit auch Geld. Deshalb ist es heute eine allgemeine Berufsbezeichnung. Viele Influencer fangen auf Instagram oder YouTube mit einem kleinen Publikum an und bauen dieses auf, indem sie regelmäßig posten und Kontakt zu ihren Followern halten. In der Regel machen sie sich einen Namen in einer Nische und werden dort zu einer Autorität.

    Du findest Influencer in jeder Art von Nische. Sie können ihre Marken um alles Mögliche herum aufbauen, wie gesunde Ernährung oder Kunst – und sie teilen ihr Leben mit Menschen, die gerne zuhören. Einige Beispiele sind:

    • Journalisten, die durch das Land und die Welt reisen und ihre Erfahrungen dokumentieren
    • Blogger, die über alles Mögliche schreiben, von Lebenserfahrungen bis hin zu Produktrezensionen
    • Bookstagrammer, die Fotos von ihren Bücherregalen, ihrer aktuellen Lektüre und mehr posten
    • Make-up Künstler:innen, die Tutorials posten, ihre Lieblingsmarken vorstellen und vieles mehr
    • YouTuber, die täglich Inhalte erstellen, einschließlich Vlogs
    • Gamer, die Videospiele per Livestream übertragen und die verschiedenen Level kommentieren
    • Fotografen, die Fotoshootings, Projekte, Events und mehr veröffentlichen.

    Um ihre Plattform und Reichweite zu vergrößern, sind Influencer jeden Tag auf ihren Social-Media-Plattformen unterwegs, um sich mit ihrem Publikum auszutauschen, Beziehungen aufzubauen und Vertrauen zu gewinnen. Die meisten von ihnen machen das aber nicht nur zum Spaß; sie wollen ihre Accounts monetarisieren und bezahlt werden (z. B. von YouTube für die Aufrufe ihrer Videos und/oder von Sponsoren, die sie für die Vermarktung ihrer Produkte bezahlen). Und Unternehmen wollen Influencer nutzen, weil sie funktionieren. Wenn ein Influencer, dem du vertraust, ein Produkt empfiehlt, ist das so, als würde ein Freund sagen, dass er gerade den besten Schweizer-Käse entdeckt hat und du ihn unbedingt probieren musst. Das ist ein viel persönlicheres Erlebnis als ein Werbespot im Fernsehen, eine Plakatwand, ein Artikel in einer Zeitschrift oder ein Banner auf einer Website.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Promi und einem Influencer?

    Unternehmen nutzen Influencer, weil sie keine Promis sind. Die meisten Menschen wollen sehen, was ihre Bekannten nutzen und lieben, und das dann auch ausprobieren. Im Gegensatz zu Promis haben Influencer ein Netzwerk von Menschen aufgebaut, die sie kennen und ihnen vertrauen, die sie als Autoritätspersonen ansehen und bereit sind, auf ihren Rat zu hören.

    Es gibt Unterschiede zwischen ihnen (die allerdings langsam verschwinden), und die haben in der Regel damit zu tun, wie eine Person berühmt wurde. Prominente sind Menschen, die durch etwas berühmt werden, das sie offline tun (Schauspielerei, Sport, Politik, Musik usw.), während Influencer durch ihre Online-Präsenz berühmt werden. Wenn ein Prominenter nie einen Social-Media-Account erstellt (was selten vorkommt), ist er trotzdem bekannt und hat Fans, aber der Ruhm eines Influencers hängt von seiner Social-Media-Präsenz ab – und wird durch sie aufgebaut.

    Es ist wichtig zu wissen, dass die Generation Z Influencer den traditionellen Prominenten vorzieht, weil sie mit ihnen interagieren und sich mit ihnen identifizieren können. Prominente werden oft als ikonisch, überragend, unnahbar und »anders« angesehen, während Influencer als zugänglicher, nahbar, ansprechbar und ihren Anhängern ähnlich angesehen werden. Das Influencer Orchestration Network (ION) stellt fest: »Social-Media-Influencer befinden sich zwischen Prominenten und Freunden«, d. h. sie fühlen sich wie Gleichaltrige, zu denen die Gen Z eine Beziehung haben, und gleichzeitig wie jemand, zu dem sie aufsteigen wollen. Laut einer Google-Studie sagen 70 % der jugendlichen YouTube-Nutzer:innen, dass sie sich mehr mit YouTube-Creators identifizieren können als mit traditionellen Prominenten, und ION sagt, dass »Social-Media-Creators zwölfmal mehr Kommentare erhalten als traditionelle Prominente«.

    Es ist auch wichtig zu wissen, dass sich Prominente und Influencer nicht gegenseitig ausschließen; Influencer können zu Prominenten werden und Prominente können zu Influencern werden – und manchmal ist es unmöglich zu sagen, was von beiden zuerst da war (z. B. bei den Kardashians). Heutzutage werden Menschen oft nur deshalb zu Berühmtheiten, weil sie bereits eine große Online-Präsenz haben. Medienunternehmen neigen dazu, eher die Sänger:innen/Schauspieler:innen/Sportler:innen zu engagieren, die Fans mitbringen, als diejenigen, die nahezu unbekannt sind. Daher haben viele Menschen das Bedürfnis, schon in jungen Jahren mit der Pflege ihrer »Marke« oder Persona zu beginnen …

    Was bedeutet das blaue Häkchen?

    So wissen die Leute, dass du echt bist. Offiziell heißt das »verifiziert« und die Plattformen verwenden es, um zu zeigen, dass du derjenige bist, der du vorgibst zu sein. Sie tun dies nur für die Konten von Prominenten, großen Marken und Influencern, die eine ausreichend große Fangemeinde haben (die Schwelle für ein Häkchen wird von den Plattformen allerdings nicht bekannt gegeben). Weitere Informationen darüber, was das Häkchen auf den verschiedenen Plattformen wie Instagram, Twitter, Snapchat und TikTok bedeutet, findest du auf deren Websites.

    Woher kommen Influencer?

    Werbung und Marketing haben sich in den letzten paar hundert Jahren stark verändert. Dank des Internets, der sozialen Medien und der Notwendigkeit für Unternehmen, Wege zu finden, um Werbeblocker zu umgehen (die auf herkömmliche Online-Bannerwerbung abzielen), kamen Influencer langsam auf. In Kombination mit den neuen Möglichkeiten zur Nutzung von Mundpropaganda (die dazu führen kann, dass Inhalte »viral« gehen), haben Werbetreibende erkannt, dass die jüngere Generation Produktempfehlungen von Menschen, die sie zu kennen glauben (Influencer), mehr vertraut als denen von Menschen, die sich fremd und anders fühlen (Prominente).

    Außerdem erkannten die Durchschnittsbürgerinnen und -bürger, dass die sozialen Medien den Ruhm demokratisiert und die Macht von den großen Konzernen und Medienkonglomeraten in ihre Hände gelegt hatten. Jeder, der berühmt werden wollte, konnte dies ganz einfach tun, indem er die Macht der sozialen Medien nutzte. So begannen immer mehr Menschen zu bloggen, Vlogging zu betreiben, Tutorial-Videos zu drehen, ihre Musik online zu stellen und vieles mehr, um Follower zu gewinnen und Werbekunden anzulocken. Mehr darüber erfährst du in diesem spannenden Artikel.

    Was du heute über Gen Z wissen musst
    Wir befinden uns in einer der größten kulturellen Umstellungen: Junge Menschen sehen sich zunehmend als global vernetzte Weltbürger, die vorwiegend über ihre Geräte miteinander interagieren.

    Warum geben Unternehmen Influencern Geld?

    Unternehmen lieben Influencer, weil sie Produkte direkt bei den Kunden vorstellen. Ein Influencer hat vielleicht weniger Follower als ein Promi, aber sein Publikum ist engagiert und investiert. In einem Forbes-Artikel wird erklärt, dass der Einsatz von Influencern in Marketingstrategien viel weniger kostet als die Anwerbung großer Namen (Prominente). Und ähnlich wie etablierte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens können Influencer das Produkt direkt bei der gewünschten Zielgruppe eines Unternehmens vorstellen. Da Influencer Marketing aber billiger sein kann, können Unternehmen mehrere Influencer »für einen Bruchteil der Kosten eines großen Namens« beauftragen.

    Wenn du mitten in einem YouTube-Video eine Werbung siehst, schaltest du vielleicht ab oder überspringst sie, aber Influencer nutzen ihre persönlichen Verbindungen, um dich für das, was sie verkaufen, zu begeistern. Anstatt dir einfach nur einen Werbespot vor die Nase zu setzen, weben sie Produkte in ihre regulären Inhalte ein. Weil sie online echte Kontakte zu Menschen knüpfen, vertrauen ihre Follower ihren Empfehlungen. Wir vertrauen auf die Meinung unserer Freunde und Unternehmen vertrauen auf die Fähigkeit von Influencern, Freunde und Follower in Kunden zu verwandeln.

    Warum will mein Kind ein Influencer werden?

    Von außen betrachtet sieht der Job eines Influencers nach Spaß aus. Du wirst zu einer Autoritätsperson für ein Thema, für das du dich begeisterst, und inspirierst andere, die in deine Fußstapfen treten wollen. Die Feeds von Influencern sind ästhetisch, ihre Inhalte sind gut durchdacht und ihre Beiträge können aufschlussreich, lustig und humorvoll sein. Einer der attraktivsten Aspekte des Influencer-Daseins ist die Vorstellung, dafür bezahlt zu werden, dass du »dein bestes Leben lebst« und das tust, was du am liebsten tust – um die Welt reisen wie Ana Johnson, Mode-Hacks teilen wie Hilary Rushford oder sogar Videospiele spielen wie Gronkh. Ziemlich verlockend, oder? Vor allem für einen Teenager, der bereits viel Zeit in den sozialen Medien verbringt und »traditionelle« Jobs für das Schlimmste hält, was es gibt. Aber wie wir weiter unten erklären werden, hat der Beruf des Influencers auch seine Schattenseiten, von denen einige schlimmer sein können als die Nachteile anderer Berufe.

    Gaming-Influencer haben die treuesten Fangemeinden
    Das Geheimnis liegt darin, eine emotionale Verbindung zu Zuschauern aufzubauen.

    Ist das Influencer-Dasein so schön und einfach, wie es scheint?

    Da Influencer, wie wir sie heute kennen, ohne die sozialen Medien nicht existieren würden, sind alle Probleme, die mit den sozialen Medien verbunden sind – Imagebesessenheit, Vergleichen, Beschäftigung mit Likes, Follows und Unfollows, Anzahl der Aufrufe, online verbrachte Zeit usw. – auch für Influencer präsent. Aber weil sich alles, was sie tun, auf die sozialen Medien konzentriert, können sie diese Probleme auf Steroiden erleben. Wenn dein Teenager ein Influencer werden will, solltest du sie/ihn bitten, das zu bedenken: Wenn du jetzt schon unter Druck stehst, ein bestimmtes Image zu pflegen, ein bestimmtes Maß an Interaktion zu gewährleisten, oft genug zu posten oder auf eine bestimmte Art und Weise auszusehen, wie viel mehr wird dieser Druck zunehmen, wenn du versuchst, deinen Lebensunterhalt mit den sozialen Medien zu verdienen?

    Einer der Gründe, warum Fans oft Inhalte von Influencern einem traditionellen Prominenten vorziehen, liegt darin, dass die Trennung zwischen ihnen und dem Prominenten bei einem Influencer im Grunde aufgehoben ist. Es gibt keine Geheimnisse mehr, keine Notwendigkeit für Paparazzi, ihnen zu folgen, um auch das kleinste Detail aus ihrem Privatleben zu erfahren. Stattdessen geben die meisten Influencer diese Details bereitwillig preis, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Außerdem denken die Follower, dass der Influencer ihnen etwas »schuldet«, weil sie ihm treu gefolgt sind und ihm zu seinem Ruhm verholfen haben, z. B. regelmäßige Inhalte oder persönliche Einblicke in sein Leben.

    Für Influencer gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten. Entweder haben sie das Gefühl, dass sie die Kamera nie ausschalten können, um sich zu entspannen und sie selbst zu sein – sie müssen immer eingeschaltet und bereit sein, ihr Leben mit dem Internet zu teilen – oder sie werden immer weniger authentisch, da sie eine Persona erschaffen, die sie online teilen, um einen gewissen Anschein von Privatsphäre zu wahren. Beides ist nicht gut, aber es passiert trotzdem, weil Fans von Influencern erwarten, dass sie interagieren und bereit sind, ihr Leben zu zeigen, viel mehr, als sie das von Prominenten erwarten.

    Diese Probleme führen zu einem weiteren Problem, das auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Was wir sehen, wenn ein Influencer ein Bild, ein Video oder andere Inhalte postet, ist einfach das, was er postet. Was wir nicht sehen, ist, wie lange sie benötigen, um diese Inhalte zu erstellen. Ein Teenager könnte also denken: »Toll, ein Post plus ein oder zwei Stories auf Instagram pro Tag, ein Video auf YouTube pro Tag … easy! Das schaffe ich locker. Aber wie einige Influencer immer deutlicher zeigen (z. B. der YouTuber Jake Paul, der 500 Tage am Stück gevloggt hat), braucht es eine Unmenge an Zeit, um etwa ein fünfminütiges YouTube-Video zu drehen oder die perfekte Einstellung zu finden und die optimale Bildunterschrift für einen Instagram-Post zu schreiben. Wenn dein Job zu einer Rund-um-die-Uhr-Verantwortung ohne Freizeit wird, kann das rasant zu Burn-out und Erschöpfung führen. Aber das muss nicht so sein. Es ist möglich, den Followern von Anfang an realistische Erwartungen zu vermitteln, indem du ihnen sagst, wann und wie oft sie Inhalte erwarten können, auch wenn weniger häufige Posts in der Regel zu langsamerem Wachstum und geringerer Monetarisierung führen.

    Abgesehen von dem, was wir bereits besprochen haben, stehen Influencer auch unter dem Druck, sich einem bestimmten Image anzupassen, weil ihre Fans es wollen oder weil Sponsoren damit drohen, ihre Werbeverträge zu widerrufen. Hinzu kommt, dass das Internet ein sehr erbarmungsloser Ort sein kann. Jeder, der online eine öffentliche Person ist, steht unter ständiger Beobachtung und die Leute warten nur darauf, sich auf alles zu stürzen, was möglicherweise kontrovers sein könnte (ein Beispiel ist #CancelJames, eine Fehde zwischen den YouTubern James Charles und Tati Westbrook). Jugendliche könnten sich unter Druck gesetzt fühlen, auf bestimmte Art und Weise zu posieren oder sich zu entkleiden (»Alle anderen machen das auch!«), oder ihr neu gewonnener Ruhm könnte ihnen den Zugang zu Drogen und Alkohol eröffnen. Es besteht die Möglichkeit, dass dein Teenager von anderen Berühmtheiten kontaktiert wird (wie es bei einem Teenager der Fall war, der praktisch über Nacht berühmt wurde), ohne dass du davon weißt oder es verhindern kannst. »Manager« und »Agenten«, die behaupten, dein Kind vertreten zu wollen, haben womöglich nicht die besten Absichten. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Teenager sich in einer Lebensphase befinden, in der sie versuchen herauszufinden, wer sie sind, was sie wollen und wofür sie stehen. Gerade deshalb ist es nicht immer eine gute Idee, eine Marke, um etwas herum aufzubauen, das sich stark verändern kann. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Die 3 größten Fragen von Teenagern
    Wir werden diese Generation nie aktivieren, wenn wir ihre drängendsten Fragen nicht verstehen und diese mit ihnen gemeinsam beantworten. Unter den Fragen, die jedem Teenager zu jeder Zeit durch den Kopf gehen, stehen diese Fragen um Identität, Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit oft ganz oben.

    Eine Mitarbeiterin von Axis erinnert sich daran, wie ihre Mutter immer sagte, dass sie niemandem Ruhm an den Hals wünschen würde. Auch wenn es für ihr jugendliches Gehirn damals keinen Sinn ergab, weiß sie jetzt, dass ihre Mutter damit den ganzen Druck meinte, der mit dem Berühmtsein einhergeht. Und es wird immer schlimmer. Wenn dein Teenager ein Influencer werden will, solltest du mit ihm über all diese Dinge sprechen, damit sie/er eine bessere Vorstellung davon hat, worauf sie oder er sich einlässt.

    Wie spreche ich mit meinem Teenager über das Thema Influencer?

    Unabhängig davon, ob du Influencer Marketing befürwortest oder nicht, kannst und solltest du mit deinen Kindern über das Phänomen der Influencer sprechen, um sie zu guten Lebensentscheidungen anzuregen. Beginne damit, einfach zu fragen, welche Influencer deinem Teenager in den sozialen Medien aufgefallen sind. Da Teenager auf Plattformen wie Instagram und YouTube so aktiv sind, stammen viele ihrer Interessen und Ideen von Influencern. Wenn du eine unbedrohliche Frage stellst, vermeidest du, dass sie in die Defensive gehen. Nimm dir die Zeit, mit deinem Teenager die Profile dieser Influencer anzuschauen. Das kann ihnen helfen, sich zu öffnen und zu erzählen, wem sie folgen. Außerdem bekommst du so einen Einblick in die Welt der Influencer und in die Menschen, zu denen dein Teenager in den sozialen Medien aufschaut.

    Anstatt einfach nur zu sagen, was du denkst, ist es wichtig, offene Fragen zu stellen, die sie zum Nachdenken bewegen.

    Einige hilfreiche Fragen sind:

    • Welchen Influencern folgst du? Warum folgst du ihnen gerne?
    • Was qualifiziert diese Person dazu, dir in diesem (oder jedem anderen) Bereich Ratschläge zu geben?
    • Weißt du, wie sie zu einem Influencer geworden sind? Vertraust du ihnen deshalb mehr oder weniger?
    • Ist es gut für dich, ihnen zu folgen?
    • Ist der Influencer-Lifestyle wirklich so toll, wie er scheint? Woher weißt du das?
    • Wie kannst du einen positiven Einfluss auf die Menschen um dich herum ausüben, sei es online oder in der realen Welt?
    • Gibt es eine Grenze, die du nicht überschreiten würdest, um deine Marke aufzubauen oder Geld zu verdienen? Was ist das für eine Grenze? Wie hast du dich entschieden, sie dort zu ziehen?
    • Wie definierst du Erfolg? Was müsste geschehen, damit du dich als erfolgreich betrachten kannst?
    • Unterscheidet sich das von Gottes Definition von Erfolg? Wenn ja, wie?
    • Wie könntest du deine »Marke« nutzen, um Gottes Version von Erfolg zu erreichen?
    • Wenn du ein Influencer wärst, wie würdest du deine Follower beeinflussen wollen?
    • Wie würdest du deinen Einfluss nutzen, um anderen zu helfen, Gott zu verherrlichen und echte Schönheit in die Welt zu bringen?
    18 interessante Fragen für einzigartige Gespräche
    Kennenlernfragen um das Eis in deiner Kleingruppe zu brechen und tiefgründige Fragen die dir helfen deine Gespräche beziehungsfördernd zu gestalten.

    Spricht die Bibel zum Thema Influencer?

    Spricht sie speziell über unsere moderne Auffassung davon, was es bedeutet, jemandem zu »folgen« oder ein Influencer zu sein? Nein, aber da es »nichts Neues unter der Sonne« gibt, können wir eine Menge aus Gottes Wort lernen.

    Wenn wir uns die Geschichten in Richter, 1 & 2 Samuel und 1 & 2 Könige ansehen, bekommen wir ein klares Bild davon, wie mächtig Einfluss sein kann. Vor der Zeit der Richter war Josua ein Anführer der Israeliten, der sich Gott verschrieben hatte, seine Gebote befolgte und sich nicht von den umliegenden Kulturen beeinflussen ließ. Während seiner Führung folgten die Israeliten auch Gott, aber nach seinem Tod vergaßen die Israeliten langsam alles, was Gott für sie getan hatte (sie aus Ägypten gerettet, sie durch die Wüste ins Gelobte Land geführt usw.), und sie »taten Böses in den Augen des Herrn« (Richter 3,7). Die Schrift erzählt uns, dass Gottes Zorn gegen sie entbrannte und er zuließ, dass ihre Feinde die Oberhand gewannen. Schließlich schrien sie zu ihm um Befreiung, und er stellte ihnen einen Richter zur Seite, der sie in den Kampf führte. Zeitweise folgten sie Gott wieder. Aber immer wieder gerieten sie in die Irre, mussten gerettet werden, schrien zu Gott, bekamen einen Anführer, kehrten zu Gott zurück und gerieten erneut in die Irre.

    Dieses Video zeigt, dass die vielen Richter, die in dieser Zeit über die Israeliten herrschten, sich in ihrer Hingabe an Gott unterschieden. Und es ist klar, dass das Volk Gottes umso mehr vom Weg abkam, je schlechter der jeweilige Richter war. Ihr Einfluss machte einen gewaltigen Unterschied. Bemerkenswert ist auch, dass die Israeliten nach einer Weile noch weinerlicher wurden und Gott fragten, warum die anderen Völker Könige hatten und sie nicht. Gott sagte Samuel, dass das Volk Samuel nicht ablehnte, weil es einen König wollte, sondern weil es Gott als seinen König ablehnte (1. Samuel 8,4-9). Nach Gottes gutem Plan war er der Anführer der Israeliten – ihr Influencer – und sie waren sein besonderes Volk, das für seine Ehre auserwählt war. Statt ihre Identität anzunehmen, schauten die Israeliten auf das, was alle anderen hatten, und wollten stattdessen das Gleiche. Sie waren unzufrieden, weil sie dachten, andere hätten es besser.

    Es gibt viele Ebenen des Einflusses, sowohl gute als auch schlechte, die es hier zu analysieren gilt, aber klar ist, dass niemand mehr Einfluss auf das haben sollte, was wir lieben, wünschen, verfolgen, erhoffen und glauben als Gott selbst. Wenn jemand anderes diese Macht in unserem Leben hat, werden wir in die Irre geführt. Außerdem zeigen die Aufzeichnungen des Alten Testaments, wie viel Verantwortung und Macht ein Anführer oder Influencer hat. Es ist keine kleine Aufgabe, eine solche Position zu bekleiden, und wir sind dafür verantwortlich, wie wir andere leiten, lehren und beeinflussen (Jakobus 3,1).

    Andere Stellen in der Bibel, die du mit deinem Teenager besprechen könntest, sind:

    • Jesus leitet seine Jünger an (Markus 9,35)
    • Paulus, der verschiedene Gruppen von Gläubigen leitet (1. Korinther 10,23-29; Philipper 1,27-30)
    • Der Einfluss der Schlange auf Adam und Eva (Genesis 3)
    • Naomis Einfluss auf Rut (Rut 1,16-17)
    • Sprüche 13,20 und Sprüche 27,17
    • 1. Korinther 15,33
    Bessere Beziehungen im Familienchaos, wie geht das?
    Ob bei den Mahlzeiten, während der Autofahrt oder mitten im Familienchaos – du kannst diese Zeit nutzen, um eine sinnvolle Verbindung zu deinen Kindern aufzubauen. Stärke Familienwerte, Beziehung, Glaube und Charakter.

    Sollten wir nur christlichen Influencern folgen?

    Ehrlich gesagt, nein. Sowohl christliche als auch nicht christliche Influencer können großartige Inhalte erstellen, aber auch das Gegenteil ist der Fall: Beide können furchtbare Inhalte erstellen. Influencern zu folgen hat positive und negative Seiten, egal ob sie Christen sind oder nicht. Und nur weil sich ein Influencer als Christ bezeichnet, heißt das noch lange nicht, dass seine Inhalte auch wirklich Christus ehren oder wahr sind. Die Bibel sagt uns sogar, dass wir uns vor falschen Lehrern, die sich verstellen, in Acht nehmen sollen (Matthäus 7,15-20). Außerdem gibt es innerhalb der christlichen Community so viele verschiedene Lehren und Glaubensrichtungen, dass die bloße Bezeichnung als Christ nichts darüber aussagt, wie jemand zu bestimmten Themen steht, geschweige denn, wie er etwas bewirbt, nur um Geld zu bekommen.

    Letztlich sollten wir mit Bedacht entscheiden, wem wir folgen, ganz gleich, wer er oder sie zu sein vorgibt. Der äußere Schein kann trügen, und Gott sagt uns, dass er tiefer blickt als das, was wir an der Oberfläche sehen (1. Samuel 16,7). In einer Welt, in der sich Menschen so leicht als alles Mögliche ausgeben können, ist Urteilsvermögen gefragt.

    Zudem müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass selbst christliche Influencer Dinge anpreisen, die wir nicht benötigen, weil eine Marke sie für ihre Werbung bezahlt. Nicht alles, was uns ein Influencer zum Kauf empfiehlt, müssen wir in unserem Leben haben. Auch sollten wir die Meinung eines Influencers nicht schätzen, wenn sie unsere Gier oder Unzufriedenheit nur noch verstärkt.

    Wenn wir uns unsicher sind, müssen wir Gott bitten, uns Weisheit und Unterscheidungsvermögen zu geben sowie die Kraft, die richtige Entscheidung zu treffen. Manchmal lieben wir Dinge mehr, als wir Gott lieben. Selbst wenn sie nicht von Natur aus schlecht sind, erlauben wir ihnen, einen Platz in unserem Leben einzunehmen, der nur für Gott bestimmt ist … und wir müssen sie aufgeben. Aber das kann sehr schwierig sein. Deshalb müssen wir Gott um seine Kraft und Entschlossenheit bitten, um durchzuhalten – und wir müssen unseren Teenagern beibringen, das Gleiche zu tun.

    Wurde mein Teenager von Sponsoren kontaktiert?

    Das könnte tatsächlich der Fall sein. Marken lieben sogenannte »Nano-Influencer«, also Accounts, die in einer kleinen Community sehr einflussreich sind und bereit sind, für etwa 50 € gesponserte Posts zu machen (in der Regel jüngere Teenager). Unternehmen beginnen, diese Nanoinfluencer zu nutzen, weil sie die Zeit haben, kreative Posts zu erstellen, die nicht wie Werbung aussehen, und weil sie nur einen Bruchteil der meisten anderen Anzeigen kosten und ziemlich gute Ergebnisse erzielen. Wenn dein Teenager also in diese Kategorie fällt, ist es möglich, dass eine Marke ihn per DM (Direktnachricht) gefragt hat, ob er mit ihr zusammenarbeiten (»kollaborieren«) möchte.

    Was kann ich tun, wenn mein Teenager kontaktiert wurde?

    Unabhängig davon, ob du entscheidest, dass es klug ist, wenn dein Teenager diese Aktivität ausübt, ist es wichtig, mit ihm oder ihr darüber zu sprechen. Jeder kann jederzeit versuchen, dein Kind per DM zu erreichen, selbst wenn sein Konto privat ist. Wenn du also nie mit deinem Kind darüber sprichst, hat es nicht deine Erfahrung als Ratgeber, wenn es doch passiert. Frag deinen Teenager, ob sie oder ihre Freunde schon einmal von jemandem kontaktiert wurden, um gesponserte Beiträge zu erstellen. Was haben sie getan? Würden sie gerne gesponserte Beiträge erstellen? Warum oder warum nicht? Kennen sie die Gesetze, die für gesponserte Posts gelten? Was würden sie tun, wenn jemand von ihnen verlangen würde, etwas zu posten, ohne zu verraten, dass es gesponsert ist?

    Wenn du dich nach reiflicher Überlegung dafür entscheidest, dass es für deinen Teenager und deine Familie sinnvoll ist, gesponserte Posts zu machen, ist es wichtig, dass du Grenzen und Leitlinien aufstellst, um deinen Teenager zu schützen. Stelle sicher, dass sie diese Regeln kennen und bereit sind, sie zu befolgen, und dass sie verstehen, dass es ein Privileg ist, ein Influencer zu sein, das ihnen entzogen werden kann, wenn sie es missbrauchen.

    Es ist auch wichtig, die Marken und Unternehmen zu überprüfen, die deinen Teenager kontaktieren. Manche sind seriös, andere wiederum haben keine gute Erfolgsbilanz, was die Bezahlung oder die Offenlegung gesponserter Beiträge angeht. Wir empfehlen dir, das Unternehmen, das sich an deinen Teenager wendet, zu recherchieren und dich über alle Einzelheiten eines gesponserten Beitrags zu informieren, bevor du eine Entscheidung triffst.

    Einige Vorteile von gesponserten Beiträgen sind:

    1. Die Möglichkeit, Geld in einem Bereich zu verdienen, für den du dich begeisterst. Nicht jeder hat die Möglichkeit, das zu tun, was er liebt. Und die Möglichkeit, ein Einkommen zu generieren, indem du deine Lebenserfahrungen mit der Welt teilst, ist für viele Menschen ein großes Plus. Du kannst auch mit Marken zusammenarbeiten, die du liebst, mit Menschen, für die du dich begeisterst, und mit Produkten, die dein Leben verändert haben.

    2. Sichtbarkeit für Marken und Unternehmen, die Gutes in der Welt tun. Einige Unternehmen setzen sich für eine bessere, sauberere und schönere Umwelt ein und tun Gutes, indem sie unter anderem ihre Einnahmen spenden. Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das in anderen Ländern für sauberes Wasser sorgt, kann zum Beispiel das Leben anderer Menschen deutlich verbessern.

    Einige Nachteile sind:

    1. Das Erstellen von Beiträgen oder einer Online-Persona nur um der Popularität willen. Das ist eine Falle, in die wir alle tappen können, wenn wir nicht aufpassen, und selbst ein gesponserter Beitrag kann unauthentisch sein, wenn das Produkt nicht etwas ist, das du tatsächlich unterstützt oder nutzt. Ein Ziel von gesponserten Posts und Anzeigen ist es, unsere Follower wissen zu lassen, dass wir mit einer Marke zusammenarbeiten. Aber wenn wir das nicht deutlich machen, können wir einen falschen Eindruck erwecken. Deshalb hat die Advertising Standards Authority (ASA) Möglichkeiten entwickelt, wie bezahlte Inhalte klar gekennzeichnet werden können, wie in diesem Artikel beschrieben.

    2. Du analysierst jeden Beitrag und seine Resonanz bei deinen Followern zu sehr, indem du die Likes zählst. Jugendliche verbringen täglich Stunden auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und YouTube. Bei so viel Zeit, die sie mit dem Scrollen und Posten von Inhalten verbringen, können Jugendliche ganz schön ins Schwärmen geraten, was in der Online-Welt passiert.

    3. Menschen, die versuchen könnten, dich auszunutzen. Es gibt nicht nur bestimmte Marken und Unternehmen, die unethisch sind, sondern, wie bereits erwähnt, auch skrupellose Menschen, die versuchen, ihre Dienste als Agenten oder Manager für deinen Teenager anzubieten. Solche Leute sind nur dazu da, die Schwachen auszunutzen und das zu nehmen, was sie kriegen können.

    Fazit

    Einfluss ist kein neues Konzept – tatsächlich gibt es ihn schon seit Anbeginn der Zeit. Aber noch nie war er so monetarisiert und greifbar wie heute. Selbst wenn dein Teenager nie berühmt oder ein Influencer wird, wird es immer Menschen um ihn herum geben, die sie oder er beeinflussen kann – zum Guten oder zum Bösen. Ob online oder persönlich, mit einem großen Publikum oder einer kleinen Gruppe von Freunden, du kannst deinen Teenager ermutigen, eine positive Stimme in seiner Community zu sein und ein authentisches Leben zu führen. Ein Influencer zu werden ist zwar nicht per se schlecht, aber es birgt viele Risiken und Stressfaktoren, bei denen dein Teenager deinen Rat, deine Weisheit und manchmal sogar deinen Schutz benötigt.

    Ist es nicht genau das, was es bedeutet, ein Elternteil zu sein? Ja, wir sind Versorger und Versorgerinnen, Autoritäten und Chauffeure, Köche, Reinigungskräfte, Trainer, Mentoren und haben viele andere Rollen inne. Aber im Grunde genommen sind wir die wichtigsten Influencer im Leben unserer Kinder. Mögen wir unseren Einfluss nutzen, um unsere Kinder zu Erfolg, Liebe, Freundlichkeit, Güte, Schönheit und vor allem zu Christus zu führen.

    Weitere Ressourcen

    💬 Jugendliche begleiten - Mr. Jugendarbeit
    Die Aufbaustufe von Jugendliche verstehen: mit Parenting, Mentoring, Tipps und Tricks und Ratgebern für deine Arbeit mit Jugendlichen.
    Ratgeber: Umgang mit Gaming
    Ein praktisches Handbuch zum Thema Gaming, das Eltern und pädagogisch Verantwortlichen beim Einstieg in das Thema Computerspiele hilft, Tipps und Materialien für Alltag und Begleitung von Kindern und Teenagern bereitstellt.
    Ratgeber: Umgang mit LGBTQ+
    Ein praktisches Handbuch zum Thema LGBTQ+, das Eltern und pädagogisch Verantwortlichen beim Einstieg in das Thema LGBTQ+ hilft, Tipps und Materialien für Alltag und Begleitung von Kindern und Teenagern bereitstellt.
    Ratgeber: Umgang mit Pornografie
    Ein praktisches Handbuch zum Thema Pornografie, das Eltern und pädagogisch Verantwortlichen beim Einstieg in das Thema Pornokonsum hilft, Tipps und Materialien für Alltag und Begleitung von Kindern und Teenagern bereitstellt.
    Social Media Guide
    Mit dem Social Media Guide inspirieren wir Einzelpersonen, Teams, Brands oder Organisationen und helfen dabei, sich in Social Media zurechtzufinden und ein eigenes Profil & Format zu entwickeln.
    Rising Instagram Stars Are Posting Fake Sponsored Content
    “It’s street cred—the more sponsors you have, the more credibility you have.”
    Council Post: Understanding Influencer Marketing And Why It Is So Effective
    Make sure to establish a relationship built on trust before having anyone market on your company’s behalf.
    Cameo, the celebrity shout-out startup, nears $300m valuation - The Hustle
    A startup called Cameo that gives fans a way to pay celebrities for video shout-outs is worth around $300m.
    The Increasing Allure of Being an Influencer in College
    Brands are flocking to this particular demographic.
    For brands of all shapes and sizes, influencer marketing is a serious bet
    Influencer marketing extends far beyond the domain of hip, young, Insta-friendly brands.
    Volume 6 | In the Dust of the Rabbi
    Learning to Live as Jesus Lived - During his ministry in Israel, Jesus called and trained disciples, His “talmidim.” Their job would eventually be to bring His message of redemption to all the nations, Jew and Gentile. What would happen when they began to make disciples of their own and the gospel b…
    Dieser Ratgeber wurde zuerst vom Axis Creator Team veröffentlicht. Das Team von Mr Jugendarbeit hat die Inhalte übersetzt, kulturell angepasst, kontextualisiert und ergänzt, um sie für ein deutschsprachiges und westeuropäisches Publikum zugänglich zu machen.

    Sei ein Teil der Zwölf

    Wenn nur 12% unserer Leser monatlich 12€ spenden, können wir unsere Arbeit für die Jugendarbeit nachhaltig sichern.