Sosehr wir auch alles für sie besser machen wollen, wir können es einfach nicht – es wird immer Partys geben, zu denen unsere Kinder nicht eingeladen werden, unfreundliche Worte, die ihnen gesagt werden, und Mannschaften, für die sie nicht ausgewählt werden.

Auch wenn wir unsere Kinder nicht vor allem beschützen können, gibt es doch einige Dinge, die wir tun können:

#1 Hör zu

Erlaube deinem Kind, seine Gefühle offen auszudrücken. Versuche, es nicht zu unterbrechen oder ihm Ratschläge zu geben, bis es fertig ist. Stelle Fragen und vergewissere dich, dass du die ganze Situation verstehst, um wirklich zu verstehen, wie sie sich fühlen.

#2 Hilf ihnen bei der Selbstreflexion

Auch wenn es nicht ihre Schuld war, ist es wichtig, dass dein Kind selbstreflektiert genug ist, um über das Erlebte nachzudenken. Wenn es in einer früheren Situation arrogant oder unhöflich war, könnte das dazu beigetragen haben, dass es dieses Mal nicht eingeladen wurde.

Hüte dich davor, die anderen Kinder als »Hasser« oder Ähnliches abzustempeln – das nimmt ihnen die Möglichkeit zur Selbstreflexion.

#3 Lenke sie mit Aktivitäten ab

Wenn dein Kind niedergeschlagen ist und du ihm angeboten hast, sich seine Gefühle anzuhören, ist das vielleicht die perfekte Gelegenheit, etwas Spontanes und Lustiges zu unternehmen. (Symbolbild) Foto Ron Lach, Pexels.

Wenn dein Kind niedergeschlagen ist und du ihm angeboten hast, sich seine Gefühle anzuhören, ist das vielleicht die perfekte Gelegenheit, etwas Spontanes und Lustiges zu unternehmen. Manchmal musst du einfach nur ein Freund für sie sein, wenn sie gerade dabei sind, neue Freunde zu finden. Erzwinge die Situation nicht, aber stelle sicher, dass sie wissen, dass du für sie da bist, wenn sie dich brauchen.

#4 Erinnere sie daran, wer sie sind

Häufig vergessen wir die Wahrheit, wenn wir uns traurig, enttäuscht und einsam fühlen. Das gilt auch für dein Kind, deshalb ist es wichtig, dass du es daran erinnerst, was es einzigartig macht. Erinnere sie daran, wie mutig, weise und sicher sie sind, und wiederhole das so oft wie notwendig.

Leider haben wir viele Gelegenheiten zu üben, wie wir unseren Kindern helfen können, mit verletzten Gefühlen umzugehen.

Aber wenn wir konsequent und präsent sind, werden wir eine Generation mitfühlender, selbstbewusster und widerstandsfähiger Menschen heranziehen.
Dieser Artikel wurde zuerst von unseren Freunden bei theparentcue.org veröffentlicht, die Teenager ermutigen Jesus nachzufolgen. Verwendet mit Genehmigung von theparentcue.
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